Imkerei Ahrens Honig aus der Heide

Tradition seit über 100 Jahren

Sonderangebot

Genießer Angebot 

 

6 Gläser a' 500g - echter deutscher Honig  

  • ·         Frühtrachthonig,
  • ·         Rapshonig,
  • ·         Akazienhonig,
  • ·         Blütenhonig,
  • ·         Kornblumenhonig und
  • ·         Lindenhonig
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Imkermeister Klaus Ahrens bei der Honigentnahme
Imkermeister Klaus Ahrens bei der Honigentnahme
Foto: Uhlendorf Fotowelten

Mit ca 200 Bienen - völkern werden die verschiedensten Trachten angewandert. Als Erste kommen Raps-honig, Frühtracht-honig und Akazien-honig zur Schleuderung. Bei Fernwanderungen im gesamten Bundesgebiet ernten wir Tannen-honig, Buchweizen-honig und Edelkastanien-honig.

Im regionalen Bereich wird Wald-honig, Blüten-honig und Linden-honig produziert. Als besondere Spezialität gelten Kornblumen-honig, Heide-honig und Scheiben-honig.

Bei Interesse an einem der beschriebenen Produkte, wenden Sie sich bitte telefonisch an unsere Imkerei! Der Versand ist für alle Produkte möglich. Besuchen Sie gerne auch unsere Imkerei vor Ort, und überzeugen Sie Sich von unseren Arbeitstechniken und Produkten.

Bei Gruppen ab 20 Personen organisieren wir nach Absprache gerne führungen in unserer Imkerei , die Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt der Bienen liefern werden.

Platz 5 beim O2 Wettbewerb #meinbusiness !!!!!!

Vielen dank an alle Unterstützer

WAS HAT DIE JURY ÜBERZEUGT ?

IMKEREI AHRENS Heidehonig der Imkerei Ahrens ist kulinarischer Botschafter Niedersachsens. Denn Imkermeister Klaus Ahrens steht wie kein zweiter für den Berufsstand Imkerei und eine lebenswerte Natur für unsere Bienen.  

Imkermeister Klaus Ahrens konnte auch in schlechten Erntejahren die Qualität seiner Produkte verbessern. Und mit engagierter Öffentlichkeitsarbeit sowie für die Branche wegweisender Online- und Social-Media-Nutzung hat er den Stellenwert der Berufsimkerei nachhaltig gesteigert.

 

 

Heidehonig der Imkerei Ahrens ist “Kulinarischer Botschafter Niedersachsens”

Der Heidehonig der Imkerei Ahrens aus Müden/Ö. wurde kürzlich von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil als “Kulinarischen Botschafter Niedersachsens” ausgezeichnet und in der Laudatio als traditionelles Produkt in hochwertiger Qualität beschrieben.

Die Imkerei Ahrens freut sich sehr über die Auszeichnung und möchte sie als “Botschafter der Bienen” nutzen. “Ich hoffe, dass ich so Aufmerksamkeit erhalte und die Situation der Bienen in unserer Region wieder bienen-freundlicher gestalten kann”, so der Geschäftsführer Niedersachsen des deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes. Unter anderem wurden in Gesprächen im Landwirtschaftsministerium Blühpflanzenprojekte beschlossen, die die Biodiversität verbessern sollen.

Wir haben es Satt Demo 2015
Wir haben es Satt Demo 2015
Foto:

Imkermeister Klaus Ahrens

Vorstandsmitglied im Deutschen Berufs und Erwerbsimkerbund

Seit 4 Jahren bin ich im Vorstand des Deutschen Berufs Imkerbundes aktiv , und bin als Landesgeschäftsführer zuständig für Niedersachsen und die Ag Nord.

Die Ziele des deutschen Berufs - und Erwerbsimkerbundes 
Die Imkerei befindet sich zur Zeit in einem ungeheuren Umbruch. Der Honigmarkt ist enormen Veränderungen unterworfen. Die Ertragslage hält mit der übrigen Wirtschaftsentwicklung nicht mit. Bienenkrankheiten und Umwelteinflüsse bedrohen immer mehr die Bienenhaltung.

Administrative Gängelung erschwert zunehmend das unternehmerische Handeln. Die Erwartungen der Verbraucher an die Qualität der Produkte steigt ständig weiter.
Der Rückgang der Imkerei ist immer noch nicht gestoppt und Kleinst-imkerei kann keine flächendeckende, stabile Bienenhaltung und damit Pflanzenbestäubung garantieren.
Umbruchzeiten erfordern ein außergewöhnliches Engagement der Betroffenen. 

Wir nehmen die Herausforderung an!

 

Zur Lage der Imkerei
Die Imkerei befindet sich im Umbruch. Der Honigmarkt ist enormen Änderungen unterworfen.
Wir haben in Deutschland große Marktchancen – insbesondere mit regionalem Honig und Bio-zertifiziertem Honig. Umwelteinflüsse wirken auf unsere Bienen. Hier sind spezielle Fachkenntnisse gefragt und zu vertreten.
Wir arbeiten intensiv und gut vernetzt an diesen Themen.
Bestäubung – als Dienstleistung und Beitrag der gesamten Natur. Die erwerbsorientierten Imker sind mobil. Wir bringen flächendeckende, stabile Bienenhaltung ins Land.
Umbruchzeiten erfordern ein außergewöhnliches Engagement der Betroffenen.
Wir nehmen die Herausforderungen an!
Als unabhängiger Interessenverband schauen wir nach Lösungen für die erwerbsbezogenen Imkereien.
Politisch vertreten wir die Erwerbs-Imkerei in Brüssel, Berlin/Bonn und allen Bundesländern.
Europäisch sind wir in der EPBA organisiert – European Professional Beekeepers Association – eine europäische wirtschaftliche Vereinigung der Imkerei (EWIV).
Sie wollen mit der Imkerei Geld verdienen?
• Ihren Lebensunterhalt
• einen Nebenverdienst
Dann sind Sie bei uns richtig!
Unterstützen Sie uns als Mitglied.
Soltau und Donaueschingen
Zwei große Vertragsveranstaltungen stehen im Mittelpunkt unserer Schulungsarbeit:
• Großimkertage in Soltau
• Berufsimkertage in Donaueschingen
• Schulungen
• Workshops
• Fachvorträge
• internationale Imker-Fachmesse
• Kontakte knüpfen
Als Mitglied des Deutschen Berufs und Erwerbs Imker Bund genießen Sie freien Eintritt zu den Fachmessen und erhalten Vergünstigungen für Ihre Teilnahme an unseren Workshops und Vorträgen.

 
 
 
Freiwillige
Betriebs-Versicherung
Gaede & Glauerdt Assecuradeur
bietet für Mitglieder des DBIB
eine individuelle und anpassbare
Imkerei-Betriebs-Versicherung an.
www.imkerversicherungen.de
Betriebsvorstellungen
Sensorik
Technikeinsatz
Betriebsweisen Berufsimkerei
Praxisempfehlungen
Honigmarkt national und international
Apitherapie
Aus- und Weiterbildung

Imkermeister Klaus Ahrens

AG Nord

 klaus ahrens

Haußelbergweg 54
29328 Müden/Örtze
Fon (05053) 704
Fax (05053) 98 71 35
klaus.ahrens@berufsimker.de

 

Müden (Örtze): Ein Ortsrundgang

Der kleine Heideort Müden im Naturpark Südheide blickt bereits auf eine über 1000jährige Geschichte zurück und hat sich bis heute viel vom Charme der letzten Jahrhunderte bewahrt. Bereits der berühmte Heidedichter Hermann Löns soll das Heidedorf Müden /Örtze als schönsten Ort der Südheide bezeichnet haben.

 
 

Bei einem Rundgang durch den historischen Ortskern von Müden wird der Besucher an alte Zeitenerinnert: Die Gehöfte des Dorfes wurden im ursprünglichen Baustil als Fachwerkhäuser erhalten und liebevoll restauriert. Moderne Nutzungen in den alten Stil zu integrieren war hier die Devise. Der Besucher schaut sich gern in den besonderen Läden um oder kehrt in einem der stilvollen Hofcafés oder Hotels ein. Auf dem Weg dorthin kommt er sicherlich an der kleinen Dorfkirche vorbei. Ihr freistehender hölzerner Glockenturm ist das charakteristische Merkmal der alten Heidekirchen. Einige 100 m entfernt auf dem alten Müdener Friedhof steht ein weiteres Gebäude aus der vergangenen Heidebauernzeit: Ein historischer Treppenspeicher, der früher auf den Höfen als Lagerraum für Lebensmittel und Flachs bzw. Leinen diente. In diesem Speicher befindet sich heute eine Ausstellung über den Naturpark Südheide. Der Weg zum Heidesee und zur Örtze führt den Besucher durch die Schulstraße, die noch mit dem typischen Kopfsteinpflaster gepflastert ist. Schließlich gelangt er zur historischen Wassermühle an der Örtze. Am Wehr und dem daneben stehenden Mühlenschuppen wird die alte Mühlentechnik lebendig. Im Erdgeschoß der Wassermühle befindet sich die Tourist-Information für Müden und die gesamte Gemeinde Faßberg. Hier erhalten alle Besucher weitere Informationen und Angebote für ihren Aufenthalt in der Südheide.

Müden (Örtze)

Unterlüßer Straße 5
29328 Müden (Örtze)

Telefon

Tourist Information 05053-989222 

Telefax

Tourist Information 05053-989223 

E-Mail

mueden@lueneburger-heide.de


  

THUS, the nature did blooms

Whether connoisseur, farmer, fruit grower or Mother Nature - all are important honeybees.

And not just because They Provide Valuable honey. As important pollinators of cultivated and wild plants Honeybees are irreplaceable and essential to link in many natural communities. 

Rich harvests and abundant growth are only Possible in many cultures, where the industrious insects are on the move. They also contribute to biodiversity in nature and to secure food source for various species of animals.

Honey can be imported - pollination does not!

 

 

 

 

Kornblumenfeld Anbieter Honig, Bienen, Imkerei  imkerei-ahrens
Kornblumenfeld Anbieter Honig, Bienen, Imkerei imkerei-ahrens
Foto: Klaus Ahrens

Pollinators need our help.

The food -. And living conditions have worsened for all flowers pollinating insects in recent years with the ongoing cultivation of the landscape and the intensive agricultural use monotonic decline of honey and pollen-giving plant is connected.

For the bees are missing after at ample supply in the spring, For Example, fruit and flower Rapsanbauvor Especially in late summer food sources. HOWEVER, this is the most important time for a bee colony to healthy well-nourished bees the coming winter to survive , 

THEREFORE helping you find by the autumn enough food and habitat With That bees and other Bestäubungsisekten Spring. With demAnbau of flowering plants and herbs in your own garden everyone can make a small contribution to the preservation of the habitat of pollinators. And who has bees Humeln or butterflies in the garden, so the whole year will be able to enjoy beautiful flowering plants.

Pollination from a biological perspective.

Shall grow a plant or produce seeds, They Must be pollinated before. The shape of a flower is Adapted Precisely to the respectivement pollinators. Scent and color of the flower attract thesis to include honey and pollen. Honeybees were endowed by nature perfect for this task . They have a dense fur remains on the flowers at every visit pollen (pollen) liable. When visiting the next flower remains something from the pollen on the stigma, the receiving institution liable and fertilization can take place. On good days, the costume foragers of a bee colony fly up to 30 times from the floor and visit on a flight around 200 to 300 flowers.

 

Beekeeping in Lower Saxony

In Lower Saxony serve Approximately 8,000 beekeepers organized into associations beekeepers cetwa 70,000 bee colonies. The average farm size is 9 colonies per apiary. Accounts for one square kilometer - statistically speaking - about 1.5 bee colonies. The members are organized in one of the 189 beekeepers associations and 47 county associations. Beekeepers one or more Neighboring cities have jointly established a beekeeping club and represent the interests of members. They are regional contacts for the population and Provide Valuable training and publicity about beekeeping.

Genuine German honey

With Their bees include the Lower Saxony beekeepers - as Measured by the yield - the most industrious in the world. 20 to 25 kg of honey per colony and year be Achieved on average., DEPENDING on the region, there are early costume honeys from fruit rape or dandelion. Summer honey with linden, cornflower, buckwheat, sunflower, acacia or the costume from the late Heath are Niedersächsische specialties. Beekeeping is Usually operated as Freizeitbeschäfigung or sideline. Some professional beekeepers earn the family income fromthe beekeeping. The trademark "real German honey "is established in the market and Guarantees high quality. 

Das Sterben der Bienen

Bienenvergiftung Anbieter Honig, Bienen, Imkerei imkerei-ahrens.de
Bienenvergiftung Anbieter Honig, Bienen, Imkerei imkerei-ahrens.de
Foto: Klaus Ahrens

 

Genau gesagt geht es nicht um das Sterben von einzelner Bienen das ist Normal was eher

nicht Normal ist , ist das Sterben von ganzen Kolonien .

Es gehört mittlerweile alle 2 -3 Jahre dazu die Medienberichte über eine hohe

Verlustrate bei der Überwinterung von Bienenvölker.

Zu meiner Lehrzeit wurde noch gesagt bei Völkerverlusten über 5 %

„ bist du ein schlechter Imker „ zur zeit werden Winterverluste von 10 %

als „ Normal „ angesehen .

Liegen die Verluste zwischen 20 -30 % die Bienen wieder in aller Munde und die Wissenschaft hat schnell die Lösung parat die Varroamilbe war es .

Das finde ich zu einfach , ungefähr wie wenn der Pathologe sagen würde der Patient ist halt gestorben .

Sicher ist der Bienenparasit Varroa ( eine Milbe eingeschleppt aus Asien lebt

und vermehrt sie sich im Bienenvolk und führt bei Nichtbehandlung zum Absterben der Bienen ) eine Große Herausforderung aber grundsätzlich denke ich das die meisten Imker diesen Parasiten im Griff haben.

Meine Vermutung geht dahin das es Zusammenspiel von vielen Faktoren ist ,

die Krankheiten die das Bienenvolk bekommen kann muss der Imker im Blick haben . Zunehmende Blütenarmut ist ein weiteres Problem die Felder in der Landwirtschaft werden immer „ sauberer „ Gärten sind von Englischem Rasen geprägt und „öffentliches Grün „ sagt ja schon der Name .

Eine besondere Not erhalten die Bienen da seit Tschernobyl jeder Freie Quadratmeter mit Mais bepflanzt wird um daraus „ Biogas „ zu produzieren.

Die Kommunen stehen dem in nichts nach , regelmäßig werden im Frühjahr die Straßen – Seitenräume von allen Weiden Hecken etc. befreit das kommt schon einem Kahlschlag nahe.

Des weiteren wird in der Modernen Landwirtschaft mit hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln gearbeitet , wurde zu meiner Ausbildungszeit ( vor 30 Jahren ) noch mit „Normalen „ Pflanzenschutzmitteln gearbeitet war bei Tausenden Toter Bienen vor und im Bienenvolk alles klar und man konnte sich

auf die suche nach dem Verursacher machen.

Bei den Heutigen Mitteln ist das nicht mehr so einfach besonders die Stoffgruppe der Neonikotinoide setzt bei den nerven der Insekten an so das das gesamte Gefüge des Bienenvolkes durcheinander gebracht wird.

Das Heimfindungsvermögen der Bienen wird beeinflusst die abgehenden Flugbienen fehlen dem Bien zb. Stellte ich bei den Bienen fest das in der Rapstracht kaum noch eine Entwicklung stattfindet vor jahren lebten die Bienen noch im Überfluss so das man teile des Bienenvolkes entfernen musste um ein Schwärmen zu verhindern.

Die Vermutung liegt nahe das durch das fehlen von Bienenmasse auch die Bruttemperatur niedriger ist und so durch verlängerte Schlupfzeiten der Brut eine potenziell bessere Vermehrung des Bienenparasiten Varroa der Grundstein

für Winterverluste ist .

Dann gibt es noch diverse Insektizide der B4 Gruppe laut Definition nicht Bienengefährlich …. Insekten - freundliche Insektizide ?

Bei der Deklaration zum B4 mittel geht es um den ld 50 wert soll heissen wenn nach 48 std noch über 50 % der beprobten Bienen leben ( egal Wie ) ist es ungefährlich …. leider werden um zeit und Energie zu sparen oftmals mehrere mittel als Tankmischung ausgebracht leider kann man oft ein reagieren der Mittel untereinander nicht vorhersagen .

Das Vorhandensein von Spritzmitteln in der Natur wird als sogenanntes Grundrauschen bezeichnet ein Kollege von mir verglich die Biene mit dem Vogel der Bergarbeiter der damals mit in den Berg genommen wurde um evtl. Gase rechtzeitig zu erkennen um rechtzeitig den Schacht zu verlassen .

Die Probleme der Bienen finde ich besorgniserregend , hoffentlich finden wir noch rechtzeitig die Notbremse um wieder eine intakte Natur zu erhalten.

 

Was kann der einzelne tun ?

Achten sie in ihrem Privaten Raum darauf das für die nützlichen Bestäuber ausreichend Nahrungsangebot in Form von Blumen . Verzichten sie auf Pflanzenschutzmaßnahmen in Form von Chemie . Und Ernähren sie sich bewusst um auch den Landwirten für gute Arbeit eine gute Entlohnung zu bieten .

Honig

Bienen

Imker

Honigsorten 


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