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Imkereien Faßberg  
 

Imkerei Ahrens Deutscher Honig aus der Heide

Honig Tradition seit über 100 Jahren

 

 

 

 

  

 

 Honig Genießer Angebot 

            Genießerangebot

 

    6 Gläser a' 500g - echter deutscher Honig  

  • ·         Frühtrachthonig,
  • ·         Rapshonig,
  • ·         Akazienhonig,
  • ·         Blütenhonig,
  • ·         Kornblumenhonig und
  • ·         Lindenhonig
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Imkermeister Klaus Ahrens bei der Honigentnahme
Imkermeister Klaus Ahrens bei der Honigentnahme
Foto: Uhlendorf Fotowelten

Mit ca 200 Bienenvölkern werden die verschiedensten Trachten angewandert. Als Erste Honige kommen Rapshonig, Frühtrachthonig und Akazienhonig zur Schleuderung. Bei Fernwanderungen im gesamten Bundesgebiet ernten wir Tannenhonig, Buchweizenhonig und Edelkastanienhonig.

Im regionalen Bereich wird Waldhonig, Blütenhonig und Lindenhonig produziert. Als besondere Honig Spezialitäten gelten Kornblumenhonig, Heidehonig und Scheibenhonig.

Bei Interesse an einem der beschriebenen Produkte, wenden Sie sich bitte telefonisch an unsere Imkerei! Der Versand ist für alle Produkte möglich. Besuchen Sie gerne auch unsere Imkerei vor Ort, und überzeugen Sie Sich von unseren Arbeitstechniken und Produkten.

Bei Gruppen ab 20 Personen organisieren wir nach Absprache gerne führungen in unserer Imkerei , die Ihnen einen kleinen Einblick in die Welt des Honigs und der Bienen liefern werden.

 

 

 

Imkerei Ahrens Honig favicon

 

  Tante Hanna's Rapshonig Kulinarischer Botschafter von Niedersachsen

Bild : Marketinggeselschaft. Euromediahouse

Tante Hanna’s Lieblingshonig der Sorte Raps ausgezeichnet als Kulinarischer Botschafter Niedersachsens 2017

showimage Rapshonig der Imkerei Ahrens  Kulinarischer Botschafter

 Bild : Marketinggeselschaft/Euromediahouse 

Tante Hanna’s Lieblingshonig – Rapshonig

Kulinarische Trends aus der Region:
Stephan Weil zeichnet 53 Kulinarische Botschafter Niedersachsen aus

41 Unternehmerinnen und Unternehmer erhielten am Dienstag, 6. Juni, von Ministerpräsident Stephan Weil Urkunden für insgesamt 53 ausgezeichnete Lebensmittel, die erfolgreich am Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ 2017 teilgenommen hatten. Mit der Urkunde dürfen die Produkte jetzt offiziell als „Kulinarische Botschafter Niedersachsen 2017“ bezeichnet werden. Zu den Gewinnern gehört jetzt auchTante Hanna’s Lieblingshonig von der Imkerei Ahrens Ministerpräsident Stephan Weil überreichte die Urkunde in der feierlichen Prämierungsveranstaltung an Imkermeister Klaus Ahrens. An dem Branchenevent nahmen rund 200 Branchenvertreter aus der Lebensmittelwirtschaft, dem Handel und der Gastronomie, sowie Politiker und Verbandsvertreter aus ganz Niedersachsen teil.
Die Erwerbsimkerei Ahrens in Müden/Örtze gibt es seit 106 Jahren. Mit „Tante Hanna“s Lieblingshonig“ hat Imkermeister Klaus Ahrens jetzt eine besondere Vermarktungsidee umgesetzt. Mit der Namensgebung möchte er an Hanna Kohlmeyer erinnern, die jahrzehntelang ihren Kaufladen in Müden Betrieb. Mit Tante-Hanna-Produkten und einem gleichnamigen Lebensmittelhandel wollen Ahrens und engagierte Geschäftsleute der Nahversorgung mit regional erzeugten Lebensmitten zu neuer Blüte verhelfen. Am Honig wird das nicht scheitern. Er schmeckt wunderbar sortentypisch nach Raps und zeichnet sich durch eine elegante Honigsüße aus.

Ausgewählt wurden die Siegerprodukte zuvor von einer unabhängigen Fachjury. Beworben hatten sich in diesem Jahr insgesamt 92 niedersächsische Unternehmen mit 166 verschiedenen Produkten. Das Label „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ steht für Exzellenz und regionale Herkunft aus Niedersachsen. Die erfolgreichen Hersteller dürfen das Label jetzt in der Werbung, z. B. auf Produktverpackungen, und in der Unternehmenskommunikation einsetzen.

Alle Kulinarischen Botschafter Niedersachsen sind Lebensmittel, die sensorisch, d. h. in Geschmack, Aussehen, Geruch und Haptik, deutlich überdurchschnittlich in der jeweiligen Produktkategorie bewertet wurden und deshalb beispielgebend sind. Sie müssen meisterlich in kompromissloser Qualität hergestellt werden und dürfen keine schönenden oder verbilligenden Zusatzstoffe wie Geschmacksverstärker oder andere Hilfs-. oder Füllstoffe enthalten. Weitere Auswahlkriterien sind eine authentische, transparente Produkt- und Unternehmensgeschichte, außerdem müssen die wesentlichen namens- und geschmacksgebenden Inhaltsstoffe so weit möglich aus Niedersachsen stammen und die Produkte müssen auch in Niedersachsen hergestellt worden sein.

Der Wettbewerb „Kulinarisches Niedersachsen“ wird seit 2010 jährlich von der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft e. V. ausgeschrieben. 243 Produkte von 171 Herstellern dürfen aktuell als „Kulinarischer Botschafter Niedersachsen“ bezeichnet werden und das dazu gehörende Label mit Jahreszahl der Auszeichnung tragen. Seit 2010 begutachtete und verkostete die Jury rund 1.100 Lebensmittel. Die Prämierungsveranstaltung mit dem Ministerpräsidenten als Schirmherrn hat sich zu einer branchenweit bedeutenden und effektiven Netzwerkveranstaltung entwickelt. Auf einem „Marktplatz der Kulinarischen Botschafter“ während der Veranstaltung konnten die erfolgreichen Unternehmen ihr Produktsortiment vorstellen und Kontakte zu Absatzmittlern aus dem Lebensmitteleinzelhandel, der Gastronomie und zu anderen Herstellern knüpfen.

 

Heidehonig der Imkerei Ahrens ist “Kulinarischer Botschafter Niedersachsens”

Der Heidehonig der Imkerei Ahrens aus Müden/Ö. wurde kürzlich von Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil als “Kulinarischen Botschafter Niedersachsens” ausgezeichnet und in der Laudatio als traditionelles Produkt in hochwertiger Qualität beschrieben.

Die  Imkermeister Klaus Ahrens   freut sich sehr über die Auszeichnung und möchte sie als “Botschafter der Bienen” nutzen. “Ich hoffe, dass ich so Aufmerksamkeit erhalte und die Situation der Bienen in unserer Region wieder bienen-freundlicher gestalten kann”, so der Geschäftsführer Niedersachsen des deutschen Berufs- und Erwerbsimkerbundes. Unter anderem wurden in Gesprächen im Landwirtschaftsministerium Blühpflanzenprojekte beschlossen, die die Biodiversität verbessern sollen.

Treffen des Deutschen Berufs und Erwerbsimkerbundes
Treffen des Deutschen Berufs und Erwerbsimkerbundes
Foto:

 

 

  

  

Brotaufstriche: Honig ist immer beliebter 

 

Auf den Frühstücksbrötchen in Deutschland ist laut einer Umfrage im letzten Jahr nachwievor

Marmelade mit über 50 % der Renner aber gerade im letzten Jahr hat Honig am Gesamtmarkt zugenommen. Im Jahr 2016 ist der Umsatz des Bienenhonigs um 7,4 % gestiegen die höchsten umsatzsteigerungen kamen über Verbrauchermärkte und Drogerien zustande . Aber auch der Absatz von Honig über Onlineshops ist gestiegen, der Honigversand vom Regionalen Imker hat zukunft.

Aber auch der absatz von Honig auf dem Wochenmarkt steigt dabei ist dem Verbraucher wichtig Deutschen Honig aus der Region zu erhalten.

Fast zwei Drittel aller Verbraucher in Deutschland (63 Prozent) essen regelmäßig Honig.
In Ostdeutschland ist Honig mit 73 Prozent regelmäßiger Konsumenten sogar noch beliebter als im Westen (61 Prozent).

Beim Kauf und Konsum von Honig ist es 78 Prozent der Verbraucher wichtig, dass der Honig aus Europa stammt. 73 Prozent geben an, auf deutsche Produkte zu achten – 67 Prozent bevorzugen vor allem Bienenhonig aus ihrer Heimatregion. Dies sind Ergebnisse einer aktuellen Forsa-Umfrage im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.”

Umfrage im Auftrag des Bundeslandwirtschaftsministeriums:
Erhalt der Artenvielfalt ist für die meisten Deutschen ein wichtiges Ziel.

Unser Tip achten sie beim Honig kaufen darauf das der Honig aus der Region stammt, somit unterstützen sie den Imker vor Ort und tragen durch eine flächendeckende Bestäubung zu einer intakten Natur bei .

 

  

 

 

 

 

Das Sterben der Bienen

Bienenvergiftung Anbieter Honig, Bienen, Imkerei imkerei-ahrens.de
Bienenvergiftung Anbieter Honig, Bienen, Imkerei imkerei-ahrens.de
Foto: Klaus Ahrens

 

Genau gesagt geht es nicht um das Sterben von einzelner Bienen das ist Normal was eher

nicht Normal ist , ist das Sterben von ganzen Kolonien .

Es gehört mittlerweile alle 2 -3 Jahre dazu die Medienberichte über eine hohe

Verlustrate bei der Überwinterung von Bienenvölker.

Zu meiner Lehrzeit wurde noch gesagt bei Völkerverlusten über 5 %

„ bist du ein schlechter Imker „ zur zeit werden Winterverluste von 10 %

als „ Normal „ angesehen .

Liegen die Verluste zwischen 20 -30 % die Bienen wieder in aller Munde und die Wissenschaft hat schnell die Lösung parat die Varroamilbe war es .

Das finde ich zu einfach , ungefähr wie wenn der Pathologe sagen würde der Patient ist halt gestorben .

Sicher ist der Bienenparasit Varroa ( eine Milbe eingeschleppt aus Asien lebt

und vermehrt sie sich im Bienenvolk und führt bei Nichtbehandlung zum Absterben der Bienen ) eine Große Herausforderung aber grundsätzlich denke ich das die meisten Imker diesen Parasiten im Griff haben.

Meine Vermutung geht dahin das es Zusammenspiel von vielen Faktoren ist ,

die Krankheiten die das Bienenvolk bekommen kann muss der Imker im Blick haben . Zunehmende Blütenarmut ist ein weiteres Problem die Felder in der Landwirtschaft werden immer „ sauberer „ Gärten sind von Englischem Rasen geprägt und „öffentliches Grün „ sagt ja schon der Name .

Eine besondere Not erhalten die Bienen da seit Tschernobyl jeder Freie Quadratmeter mit Mais bepflanzt wird um daraus „ Biogas „ zu produzieren.

Die Kommunen stehen dem in nichts nach , regelmäßig werden im Frühjahr die Straßen – Seitenräume von allen Weiden Hecken etc. befreit das kommt schon einem Kahlschlag nahe.

Des weiteren wird in der Modernen Landwirtschaft mit hochgiftigen Pflanzenschutzmitteln gearbeitet , wurde zu meiner Ausbildungszeit ( vor 30 Jahren ) noch mit „Normalen „ Pflanzenschutzmitteln gearbeitet war bei Tausenden Toter Bienen vor und im Bienenvolk alles klar und man konnte sich

auf die suche nach dem Verursacher machen.

Bei den Heutigen Mitteln ist das nicht mehr so einfach besonders die Stoffgruppe der Neonikotinoide setzt bei den nerven der Insekten an so das das gesamte Gefüge des Bienenvolkes durcheinander gebracht wird.

Das Heimfindungsvermögen der Bienen wird beeinflusst die abgehenden Flugbienen fehlen dem Bien zb. Stellte ich bei den Bienen fest das in der Rapstracht kaum noch eine Entwicklung stattfindet vor jahren lebten die Bienen noch im Überfluss so das man teile des Bienenvolkes entfernen musste um ein Schwärmen zu verhindern.

Die Vermutung liegt nahe das durch das fehlen von Bienenmasse auch die Bruttemperatur niedriger ist und so durch verlängerte Schlupfzeiten der Brut eine potenziell bessere Vermehrung des Bienenparasiten Varroa der Grundstein

für Winterverluste ist .

Dann gibt es noch diverse Insektizide der B4 Gruppe laut Definition nicht Bienengefährlich …. Insekten - freundliche Insektizide ?

Bei der Deklaration zum B4 mittel geht es um den ld 50 wert soll heissen wenn nach 48 std noch über 50 % der beprobten Bienen leben ( egal Wie ) ist es ungefährlich …. leider werden um zeit und Energie zu sparen oftmals mehrere mittel als Tankmischung ausgebracht leider kann man oft ein reagieren der Mittel untereinander nicht vorhersagen .

Das Vorhandensein von Spritzmitteln in der Natur wird als sogenanntes Grundrauschen bezeichnet ein Kollege von mir verglich die Biene mit dem Vogel der Bergarbeiter der damals mit in den Berg genommen wurde um evtl. Gase rechtzeitig zu erkennen um rechtzeitig den Schacht zu verlassen .

Die Probleme der Bienen finde ich besorgniserregend , hoffentlich finden wir noch rechtzeitig die Notbremse um wieder eine intakte Natur zu erhalten.

 

Was kann der einzelne tun ?

Achten sie in ihrem Privaten Raum darauf das für die nützlichen Bestäuber ausreichend Nahrungsangebot in Form von Blumen . Verzichten sie auf Pflanzenschutzmaßnahmen in Form von Chemie . Und Ernähren sie sich bewusst um auch den Landwirten für gute Arbeit eine gute Entlohnung zu bieten .


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