Frühtrachthonig aus unserer Imkerei

Zur ersten Schleuderung des Jahres kommt der Frühtrachthonig. In unser Wander-Imkerei verstellen wir die Völker zu beginn aus der Heide in die Altmark in Sachsen-Anhalt.

Wie mein Großvater schon vor 100 Jahren besetzen wir sehr früh im Jahr (nach dem Reinigungsausflug) oft schon im März unsere Sommerstände, da wir die Bienenvölker im ortsnahen Bereich halten, bekommen wir mitunter schon vor der Rapsblüte die erste Honigschleuderung.

Die frühe Tracht ist für unsere Bienen besonders wichtig, da sie zur Entwicklung der Bienenvölker in unserer Imkerei beiträgt, durch den frühen Eintrag von Pollen und Nektar erstarkt das Bienenvolk nach dem Winter und wird fit für die Aufgaben des Jahres.

Was ist im Frühtrachthonig?

In der Altmark gibt es viele Obstbäume wie Kirsche, Apfel, Birne, Löwenzahn, Schlehe, Kornelkirsche und viele andere Pflanzen spenden Nektar für die köstliche erste Tracht.

Weitere Vorfrühlingsboten wie z.B. Steinkraut, Gänsekresse, Blaukissen oder Schleifenblume, Winterlinge, Schneeglöckchen, Blausterne, Schachbrettblumen sowie Zierlaucharten werden von den Bienen angeflogen.

Viele wichtige Weidenarten locken überdies die Bienen und Krokusse. Schneeglöckchen und Schneeheide finden sich als Pollen immer wieder in unserem Frühtrachthonig.

Frühtrachthonig

Die Farbe ist weiss seine Konsistenz fest und schmalzig

Der Geschmack des Frühtrachthonig ist mild und fruchtig

Frühtrachthonig wird von den Bienen jenseits landwirtschaftlicher Nutzflächen gesammelt

Frühtrachthonig die frisch-fruchtige Alternative zum Rapshonig

Bitte nicht über 40 Grad erhitzen da die Inhaltsstoffe in Mitleidenschaft gezogen werden, leichte Erwärmung im Wasserbad möglich.

Honig am besten kühl, trocken und lichtgeschützt lagern, so das die Inhaltsstoffe erhalten bleiben!

Honig lässt sich vielfältig einsetzten wie bei Saucen, Suppen, Salaten, Fleisch, Fisch- und Gemüsegerichten. Dazu findet er Verwendung bei Müsli, Haferflocken und Obstsalaten.

Unser Tip: Achten sie beim Honig kaufen darauf das er aus der Region stammt, somit unterstützen sie ihre Imkerei vor Ort und tragen durch eine flächendeckende Bestäubung zu einer intakten Natur bei.